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Quecksilber-Untersuchung

Grundsätzlich werden als Amalgame umkehrbare Vermischungen mehrerer Stoffe bezeichnet. Zumeist handelt es sich dabei um Legierungen mehrerer Metalle. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden unter dem Begriff "Amalgam" die Legierungen von Quecksilber subsumiert.

Silberamalgame wurden und werden nach wie vor häufig als Material zur Zahnfüllung verwendet. Silberamalgam enthält bis zu 50% Quecksilber, der Rest besteht zum überwiegenden Teil aus Silber und in geringeren Anteilen aus Kupfer und Zinn.
Quecksilber wirkt als Zellgift und wird über die Schleimhäute bzw. über die Lunge resorbiert. Seine toxische Wirkung entfaltet Quecksilber in der Niere und im Zentralnervensystem. Chronische Vergiftungen können zu Mattigkeit, Schwindel, Schlaflosigkeit, Gedächtnisschwund, Abnahme der Konzentrationsfähigkeit, Kopfschmerz, Haarausfall und anderen Symptomen führen.
Quecksilber aus Zahnfüllungen gelangt in Form von Quecksilber-Ionen über die Schleimhäute und als Dampf über die Atmung in den Blutkreislauf. Die durch den Abrieb bei der Kaubewegung freigesetzten Partikel werden nahezu vollständig über den Magen-Darm-Trakt ausgeschieden.

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